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Makita Heckenschere

Inhaltsverzeichnis

    Makita Heckenschere: Die Firma Makita ist unter Hobbyhandwerkern wie Profis gleichermaßen ein Name. Sie steht für Handwerksgeräte von äußerster Robustheit und Langlebigkeit mit einer unnachahmlichen Qualität.

    Woher stammt die Firma Makita?

    Im Jahr 1915 wurde die Firma Makita als Ankerwickelei und Motoren Reparatur Werkstatt gegründet. Sie gilt als Vorreiter auf dem Gebiet der Akku Technologie. Permanente Entwicklungen und Produktionen haben Makita im Laufe der Jahre zu einer der führenden Marke weltweit gemacht. Handgeführte Elektrowerkzeuge sind ihre Spezialität.

    makita heckenschere

    Die Firma ist im Laufe der Jahre so gewachsen, dass sie über 15.000 Mitarbeiter in über 50 Ländern mittlerweile beschäftigt. Alleine zehn Werke produzieren rund um den Bereich der Elektrowerkzeuge. Dabei wird auf leistungsstarke Akkus oder Netzbetrieb gesetzt mit einigen Benzin Werkzeugen und allem Zubehör, was es für die Werkzeuge gibt. Bei Makita wird geforscht, um immer bessere Technologien zu zielen, die höhere Kapazität haben, über eine längere Lebensdauer verfügen und auch längere Betriebszeiten. Die Geräte müssen immer kürzer geladen werden und können so schneller wieder genutzt werden. So konnte es Makita auf das weltweit umfangreichste Sortiment von Akku Werkzeugen bringen. Mittlerweile gibt es über 150 verschiedene Maschinen von Makita mit Li-Ionen Akku System.

    Welche Arten von Makita Heckenscheren gibt es ?

    Wenn man sich eine Makita Heckenschere günstig kaufen möchte hat man grundsätzlich die Wahl zwischen zwei Arten.

    • – die normale Länge
    • – Teleskop Heckenschere

    Mit der Makita Heckenschere mit einer normalen Länge kann man Hecken, Sträucher oder Büsche bis zu seiner Brusthöhe problemlos schneiden. Man sollte dabei darauf achten, für welchen Bereich von Hecken man seine Makita Heckenschere nutzen möchte, denn für jeden Bereich eignet sich etwas anderes besser. Die mittlere Akku Heckenschere ist sehr gut geeignet für kleinere Arbeiten wie bei einer Liguster oder Buchsbaum Hecke. Bei ihr sind die Messer einseitig geschliffen. Hat man eine Hecke mit dickeren Ästen sollte man schon zu einem kraftvolleren Gerät greifen, wie es auch im Profibereich genutzt wird. Hier sind die Messer doppelseitig geschliffen und deshalb besonders schnittstark. Ist die Hecke mehr als 2 Meter hoch sollte man sich für eine Teleskop Heckenschere mit Akku Antrieb entscheiden. Sie haben ebenfalls ein doppelseitiges Schneidmesser, das sich im Winkel verstellen lasst, so dass man auch über Kopf gut arbeiten kann. Gerade bei großen und eingewachsenen Hecken ist das sehr von Vorteil.

    Welche Unterschiede gibt es bei Makita Heckenscheren?

    Grundsätzlich kann man sagen, dass sich die verschiedenen Modelle der Makita Heckenscheren unterscheiden in:

    • – Größe und Gewicht
    • – Leistung
    • – Akku

    Makita Heckenschere: Größe und Gewicht

    Es gibt bei den Makita Heckenscheren bei der Größe eine Varianz von 55 bis 75 cm. Denn es gibt bei Makita auch kleine Heckenscheren, die sich für den Schnitt von Gras und Sträuchern eignen. Was man dabei allerdings wissen sollte ist, dass dies die Messung der Schnittlänge ist. Das Schwert an sich ist länger und so kann es bei Makita Heckenscheren mit einer längeren Schnittlänge vorkommen, dass das Schwert über 1,2 Meter Länge erreicht. Man sollte aber hier nicht denken, dass man sich am besten die Makita Heckenschere günstig kaufen wird, die am längsten ist und dann kann man unbesorgt alles damit schneiden. Man sollte schauen, welche Länge man für seine Hecke wirklich braucht. In vielen Fällen wird man feststellen, dass die 75 cm lange Makita Heckenschere vollkommen überflüssig weil viel zu groß ist. Man sollte auch wissen, dass neben der Schnittlänge auch auch die Schnittdicke wichtig ist. Diese kann von 15 bis 23,5 mm variieren. So weiß man dann auch, welche Arten von Hecken oder anderem Geäst man mit dieser Makita Heckenschere bearbeiten kann. Man sollte hier auch wissen, dass die Spannung in Volt wichtig ist. Die meisten Makita Heckenscheren im Akku Betrieb sind für eine Leistung von maximal 18 Volt ausgerüstet. Makita Heckenscheren, die im Profi Bereich verwendet werden, können auch schon mal leistungsstärker bis zu 36 Volt sein. Hier steckt man dann zwei Akkus gleichzeitig auf, um die Leistung zu erzielen.

    Makita Heckenschere: Akku

    Wenn man mit einem Akkubetrieb arbeitet hat man zwar absolute Freiheit, weil kein Kabel im Weg ist. Man sollte aber auch wissen, dass jeder Akku endlich ist und nur über eine gewisse Zeit benutzt werden kann. Makita hat unterschiedliche Qualitäten von Akkus. Wenn man eine Makita Heckenschere günstig kaufen möchte hat man in der Regel einen Akku, der zwischen 1,5 bis zu 3 Stunden durchhalten kann. Hochwertigere Geräte, die dann auch entsprechend höher in der Anschaffung sind, bringen es auf eine Leistung von bis zu 5  Stunden. Es gibt einige Makita Heckenscheren, die mit Ladegerät im Set verkauft werden. Bei anderen ist es nicht inklusive und muss separat dazu gekauft werden. Allerdings ist ein Vorteil, dass die meisten Makita Geräte, die im Akku laufen, einen Akku haben, der kompatibel ist mit anderen Geräten. So kann man zum Beispiel den Akku aus seinem Akkuschrauber nehmen, um damit seine Heckenschere zu betreiben, während deren Akku lädt. Die Akkus sind untereinander kompatibel und man hat bei seinen Arbeiten wertvolle Zeit gewonnen, weil man einfach mit einem anderen Akku weiterarbeiten kann.

    Wie verwendet man eine Makita Heckenschere richtig?

    Wenn man sich eine Makita Heckenschere günstig kaufen konnte sollte man wissen, was man darf und was nicht und vor allen Dingen auch, wie man sie richtig verwendet. Wie oft man eine Hecke schneidet hängt von ihrem Wachstum und auch der Witterung ab. Normalerweise macht man im Februar bereits den ersten Schnitt, bevor die Vögel sich in den Hecken einnisten. Zu dieser Zeit stehen auch die jungen Triebe noch nicht im Saft und man kann mit dem Schnitt keinen Schaden anrichten. Dann erfolgt normalerweise im Mai ein zweiter Schnitt, wenn die Vögel ihre Brutplätze in der Hecke verlassen haben. Darauf sollte man unbedingt vorher achten, denn es ist gesetzwidrig eine Hecke zu schneiden, in der Vögel nisten.

    Mit dem Schnitt im Mai wird ein dichtes Wachstum der Hecke angeregt.

    Der dritte Schnitt erfolgt dann meist noch einmal im Hochsommer. Hierbei handelt es sich um einen Korrekturschnitt. Es gibt einige Gartenbesitzer, die gerne auch noch einmal im Herbst schneiden. Das sollte man aber wohlüberlegt machen. Zu dieser Zeit bereiten sich die Pflanzen bereits auf die Winterruhe vor, das bedeutet, dass alle Kraft der Pflanzen nach innen geht. Wenn man nun die Pflanze schneidet kann man sie verwirren und ein weiteres Wachstum hervorrufen. Gerade wenn im Herbst die ersten Fröste kommen kann das katastrophal für die Pflanze sein, denn wenn die frischen Schnittflächen Frost abbekommen kann die Pflanze komplett absterben. Bei allen Arbeiten mit einer Makita Heckenschere sollte man zum einen immer einen festen Griff haben und als Schutz immer eine spezielle Schutzbrille tragen, um seine Augen zu schützen.

    makita heckenschere

    Man sollte auch vorher überlegen, für welchen Bereich man seine Heckenschere benutzen möchte, damit man sie richtig verwendet. Eine kleine Heckenschere kann für den Rasen und Heckenschnitt an jungen Hecken genommen werden. Sie wäre bei dickeren Ästen absolut überfordert und könnte sogar Schaden nehmen. Eine größere Heckenschere oder ein sogenannter Hochentaster mit einem Teleskopstiel ist besonderes geeignet, wenn man eine eingewachsene Hecke mit dicken Ästen hat oder einen Baum auch verjüngen möchte. Sie ist also besser für alle gröberen Arbeiten geeignet. Wenn man diese paar wertvollen Ratschläge beachtet und vor allen Dingen sich immer schützt kann man mit einer Makita Heckenschere nichts falsch machen.

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