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Hauswasserwerk

Inhaltsverzeichnis

    Hauswasserwerk: Die Preise für Rohstoffe steigen jedes Jahr und Wasser ist eine kostbare Ressource. Als Eigenheimbesitzer oder auch Besitzer einer Parzelle in einer Kleingartenanlage kann die Anschaffung eines Hauswasserwerks sinnvoll sein.

    Man ist damit unabhängig von der öffentlichen Wasserversorgung und kann statt dessen Regenwasser oder Wasser aus einem Brunnen oder einer Zisterne nutzen. Man kann mit einem Hauswasserwerk Wasser und vor allen Dingen Kosten sparen. Wenn man sich vorstellt, dass man Trinkwasser nutzt, um eine Toilettenspülung, eine Waschmaschine oder eine Badewanne zu betreiben kann man sich vorstellen, wie viel Geld man einsparen kann, wenn man dieses Wasser aus einem Hauswasserwerk einspeist.

    Was sind nun die Vor- und Nachteile eines Hauswasserwerks?

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    Man kann mit einem Hauswasserwerk eine individuelle Einstellung vornehmen und somit den Wasserverbrauch ökonomisch regulieren. Auf diese Weise kann man den Verbrauch an Trinkwasser zu Hause reduzieren und das ist in der Regel mehr als 50%. Man kann also Teile oder den kompletten Haushalt mit Regen- oder Brunnenwasser betreiben. Neben der Kostenersparnis wird man sich freuen, da dieses Wasser weniger kalkhaltig ist als Trinkwasser. Das ist auch schonender für die Haushaltsgeräte, die in der Folge länger halten werden. So hat man sich also auch auf andere Art Geld gespart. Nachteile sind, dass man sich nicht einfach mal ein Hauswasserwerk günstig kaufen kann, es hat schon hohe Anschaffungskosten. Außerdem muss ein Hauswasserwerk regelmäßig gewartet werden. Mehr Infos bei: Wikpedia.

    Was ist der Unterschied zwischen einem Hauswasserwerk und einem Hauswasserautomat?

    Da man auf der Suche nach einem Hauswasserwerk günstig kaufen auch über den Hauswasserautomat stolpern wird möchten wir hier einmal auf die Unterschiede der beiden eingehen. Ein Hauswasserwerk funktioniert so, dass Wasser in einem speziellen Druckbehälter, der sogenannten Zisterne des Hauswasserwerks gespeichert wird. Das Hauswasserwerk lässt sich über einen Druckschalter regulieren. Dieser schaltet sich automatisch an oder aus, wenn der Druck steige oder sinkt. Man hat naturgemäße Druckschwankungen, die der Druckschalter reguliert. Ein Hauswasserwerk ist immer von Vorteil, wenn nicht genug Wasser zur Verfügung steht, da man über eine autonome Wasserquelle verfügt. Ein Hauswasserautomat wird immer dann genutzt, wenn man einen kontinuierlichen Wasserdruck benötigt. Dabei wird der Automat ein und ausgeschaltet, wenn Wasser entnommen wird und dieses Schalten erfolgt manuell. Man hat sofort vollen Pumpendruck, der auch konstant bleibt.

    Für welchen Zweck werden Hauswasserwerke genutzt?

    Ein Zweck, für den Hauswasserwerke klassisch genutzt werden sind zum Beispiel die Waschmaschine und die Toilette. Man kann einstellen, dass diese mit Wasser aus dem Hauswasserwerk gespeist werden. Der größte Vorteil hier ist nicht die Kostenersparnis, sondern dass das verwendete Regen- oder Brunnenwasser wesentlich weniger Kalk enthält und das Wasserwerk Ihrer Waschmaschinen und anderen Haushaltgeräten damit auch noch Gutes tut. Sie haben durch den Einsatz eines solchen Geräts also weniger Unterhaltskosten und gepflegtere, höchstwahrscheinlich langlebigere Maschinen.

    Neben diesen gibt es noch weitere Gebiete, auf denen sich der Einsatz eines Hauswasserwerks lohnt:

    • – Bewässerung von Gartenanlagen
    • – diverse Bewässerungssysteme
    • – zur Wasserversorgung von sanitären Anlagen (Dusche, WC etc.)
    • – zur Trinkwasserversorgung (mit externem Tank oder Membran)
    • – zur Abwasserbeseitigung

    Wie funktioniert ein Hauswasserwerk?

    Die erste wichtige Funktion, wenn man sich ein Hauswasserwerk günstig kaufen möchte ist, dass man nicht auf Trinkwasser aus der öffentlichen Versorgung zugreift sondern auf eine andere Entnahmequelle.

    Ein Hauswasserwerk besteht aus zwei wesentlichen Bauteilen

    • – die Wasserpumpe
    • – der Druckausgleichbehälter & die Drucksteuerung

    Die Wasserpumpe

    Über die Wasserpumpe wird das Wasser in den Vorratsbehälter gefördert. Dabei muss man eine Pumpe wählen je nachdem wie groß die Fördermenge und – höhe sind. Wenn man eine Tiefbrunnenpumpe nutzt reicht die Ansaughöhe zwischen 20 und 40 Metern. Diese Art von Pumpen umfassen auch Tauchpumpen und Kreiselpumpen. Bei einer Kreiselpumpe wird das Wasser mit Schwungkraft nach oben befördert. Zum einen sind die Kreiselpumpen sehr gut im Verhältnis von Preis und Leistung, zum anderen gibt es nur eine geringe Lärmentwicklung, weshalb man sie auch dicht besiedelten Gebieten oder in Kleingartenanlagen gut betreiben kann. Wenn der Wasserstand zu niedrig wird schaltet sich die Pumpe automatisch aus. So kann das Hauswasserwerk nicht trocken laufen und Schäden verursachen. Der Druckausgleichsbehälter ist meist mit Druckluft, Gas oder Stickstoff befüllt. Wenn Wasser in den Behälter gelangt wird es auf den vorgegebenen Wert komprimiert, den man eingestellt hat.

    Damit man einen Druckausgleich im Kessel machen kann ist die Drucksteuerung vorhanden, die man über einen Manometer kontrollieren kann. Ist hier ein bestimmter Wert erreicht, schaltet sich auch hier das Gerät automatisch ab. Je nach Wasserwerk hat man hier einen Pufferspeicher an Wasser ab 50 Litern. Das heißt, wenn man nur eine kleine Menge Wasser zwischendurch nutzen möchte hat man immer eine kleine Menge an Wasser zur Verfügung und muss nicht die Pumpe jedes Mal anschalten.

    Was sind Dinge, die man wissen sollte, wenn man sich ein Hauswasserwerk günstig kaufen möchte?

    Man sollte im Vorfeld einige Kriterien abklopfen, damit man weiß, ob das Hauswasserwerk für einen geeignet ist.

    • – Lärmpegel
    • – Watt
    • – Wartungsaufwand
    • – Ausstattung
    • – Wasserdruck
    • – Förderhöhe
    • – Trockenlaufschutz
    • – Rückflussverhinderer

    Hauswasserwerk: Lärmpegel

    Man sollte darauf achten, ob der Lärmpegel sich einem für einen selbst akzeptablen Rahmen befindet. Man sollte schon darüber nachdenken, dass anliegende Zimmer davon beeinflusst werden. Wenn das Hauswasserwerk leise läuft kann man es sogar in bewohnten Zimmern platzieren kann.

    Watt

    Man sollte sich vorher Gedanken darüber machen, welche Geräte man betreiben möchte, bevor man sich eine Hauswasserwerk günstig kaufen wird. Je mehr Geräte betrieben werden desto leistungsstärker muss das Hauswasserwerk sein. Man fährt ganz gut mit einem Wasserwerk ab 1200 Watt. Der Vorteil ist hier, dass wenn ein Hauswasserwerk nicht immer an seinem Limit arbeitet, dass es eine längere Lebensdauer haben wird. Man sollte auch darauf achten, dass man ein Pumpengehäuse aus Edelstahl hat, denn diese haben sich in der Praxis als langlebiger erwiesen als andere Materialien.

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    Man sollte bei der Leistung auch die Fördermenge des Hauswasserwerks in Betracht ziehen. Das sind die Liter pro Stunde, die gefördert werden müssen.

    Wartungsaufwand

    Man sollte im Hinterkopf behalten, dass ein Hauswasserwerk auch immer zwischendurch gewartet werden muss. Dabei ist es sehr wichtig, dass man auf die Qualität eines Hauswasserwerks achten sollte. Denn wenn man nach ein paar Monaten Ersatzteile kaufen muss ist am Ende ein Hauswasserwerk keine wirkliche Einsparung. Man sollte sich vorher informieren, welche Arten von Wartungsarbeiten es an der jeweiligen Anlage gibt und wie oft sie durchgeführt werden müssen. Und die Ausstattung? Hier kommt es ein wenig darauf an, wie günstig das Modell ist, das man sich kauft. Wenn man sich ein Hauswasserwerk günstig kaufen wird gibt es meist keine Ausstattung dabei. Ein klassisches Beispiel einer Ausstattung ist ein Wasserfilter. Und der Wasserdruck? Die meisten Hauswasserwerke sind für einen Wasserdruck von 2 bis 3 Bar ausgelegt. Da meist der Wasserdruck in einem Haus bei drei bis vier Bar liegt kann man die meisten Geräte anschließen und problemlos betreiben. Man sollte es auf jeden Fall trotzdem im Kopf behalten. Förderhohe: Das Hauswasserwerk muss mit der Förderhöhe klar kommen. Darin ist nicht nur enthalten der Weg, den das Regenwasser vom Brunnen oder der Zisterne ins Haus braucht. Wasser muss vielleicht auch in die erste oder zweite Etage gebracht werden, das mehr  Druck erfordert und die Förderhöhe erhöht.

    Trockenlaufschutz

    Ist der Wassertank leer, schaltet der Trockenlaufschutz des Hauswasserwerks die Pumpe ab. Sobald also der Mindestwasserdruck nicht mehr erreicht wird und kein Wasser nachkommt, schaltet diese Sicherung die Pumpe aus.

    Ohne diese würde die Wasserpumpe permanent laufen und Schaden nehmen.

    Hauswasserwerk: Rückflussverhinderer

    Damit das Wasser nicht aus der Pumpe zurück in den Ansaugschlauch läuft, haben Wasserwerke Rückschlagventile. Würde das geschehen kann das Hauswasserwerk Schaden nehmen. Der Vorteil daran ist, dass der Schlauch mit Wasser gefüllt bleibt und die Pumpe beim erneuten Anlauf nur wenig Zeit braucht, um das Wasser zu befördern.

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